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Der Krieg der Zwerge

Der Krieg der Zwerge

Quelle: Amazon

ISBN: 3492700934
EAN: 9783492700931
Herausgeber: Piper

14,00 EUR
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Der Krieg der Zwerge
 

Kunden Meinungen

Schnelle Lieferung 1A

Datum:27.07.2010 - Rating: 5/5

Danke für ihre schnelle Lieferung. Soweit hat alles problemlos geklappt... mit dem Artikel an sich war ich auch überaus zufrieden!

Kann man lesen, muss man aber nicht

Datum:12.05.2010 - Rating: 2/5

Man kann dieses Buch lesen, wenn man ein paar durchaus gute und unkonventionelle Ideen zu Zwergen in der Fantasy sucht. Da sind dem Autor nette Einfälle gekommen, die hauptsächlich darauf hinaus laufen, die Zwerge nicht als eine einheitliche Kultur zu betrachten. Die verschiedenen möglichen Ausprägungen zwergischer Kulturen sind gut angedeutet, ebenso wie deren Verhältnis zu anderen Völkern. Aber da ist eben auch schon das Hauptmanko des Buches, diese Ideen werden ausgesprochen und angedeutet, aber nicht wirklich ausgearbeitet und schon gar nicht mit Leben erfüllt.

Man sollte dieses Buch nicht lesen, wenn man eine gut aufgebaute, spannende, sprachlich saubere Geschichte mit lebendigen Charakteren und Völkern schätzt. Alle Beschreibungen von Personen, Orten und Gesellschaften bleiben oberflächlich und ohne echten Tiefgang. Der Handlung fehlt ein großer Spannungsbogen, sie wirkt wie aus zu vielen Ideen zusammen gestückelt. Dazu hat sie noch diverse unlogische Stellen, für die auch keine Erklärungen geliefert werden. Die Beziehungen zwischen den handelnden Personen bleiben sehr einfach strukturiert. Fast alle Konflikte, die sich aufbauen, löst der Autor durch einen oder mehrere passende Todesfälle. Selbst Hauptpersonen dieses Buches und des Vorgängerbandes werden nahezu im Vorbeigehen beseitigt. Als letzter Kritikpunkt sollen hier noch die "Splatter-Effekte" stehen, die der Autor bei viel zu vielen Todesfällen einsetzt. Statt seine Fabulierkunst auf die verschiedenen Arten von Tötungen zu verwenden, hätte er lieber die ganze Geschichte intensiver darstellen und vor allem den handelnden Personen mehr Charakter spendieren sollen.

Schlechter als der erste Teil...

Datum:08.04.2010 - Rating: 2/5

Nachdem ich die Elfen sehr gern gelesen habe wollte ich mich nun auch an die Zwerge wagen da einige Leute die ich kenne begeistert von den Büchern sind und mittlerweile sogar zu richtigen Markus Heitz Fans wurden. Also musste auch etwas an dem Mythos Zwerge dran sein. Das erste Buch hatte ich früher schon bis zur Hälfte gelesen und nun letzte Woche beendet und für gut befunden. Zwar im vergleich zu den Elfen recht viel Standard aber gut. Jetzt sollte der zweite Teil folgen um zu sehen ob Markus Heitz sich steigern konnte.

Leider ist dies nicht der Fall. In meinen Augen hat das Buch besonders am Anfang sehr viele Längen die nicht wirklich sein brauchen. Ich meine das Buch heißt zwar die Zwerge aber muss man nach dem ersten Buch wirklich noch weitere Zwerge in die Welt einführen? Auch kommt die Bedrohung durch die Dritten nicht wirklich gut rüber. Man vermisst irgendwie die Verzweiflung und die Bedrohung die von ihnen ausgeht und ehe man sich versieht sind alle Freunde. Ähnliches passiert mit den Alben. Sowieso missfällt mir das man sich im Buch mit allen Todfeinden verbündet obwohl man sich seit tausenden von Jahren bekriegt. Dagegen verkommen die eigentlichen Verbündeten, die Menschen und Elben zu farblosen Statisten welche keine große Rolle spielen und wenn überhaupt als Armee irgendwo mal erwähnt werden.

Auch kommen mir die moralischen Aspekte die immer wieder angedeutet werden zu kurz. Tungdil scheint zwar hin und wieder mal auf die dunkle Seite zu fallen aber dieser eigentlich interessante innere Kampf wird irgendwann einfach fallengelassen und im Buch nicht weiter verfolgt. Auch die dunkle Seite der Halbalbin wird nur angedeutet und hätte eine Quelle für eine interessante Geschichte sein können, wird aber einfach nicht ausgebaut. Auch die wahre Gestalt der Avatare ist etwas ernüchternd, genauso wie die Doppelmoral welche sie verkörpern und welche... ja welche auch nicht ausgebaut wird. Die Geschichte mit den Gesetzen der Zwerge und dem Unterschied gegenüber den Freien wird natürlich auch nicht weiter verfolgt.

Dann wäre da natürlich noch die Liebe um Tungdil und die beiden Zwerginen. Auch hier bleibt die Geschichte meiner Meinung nach recht blass da die Beziehung recht lieblos erzählt wird und große Gefühle vermissen lässt. Dazu kommt das meiner Meinung nach auch beide Zwerginen recht blass bleiben. Irgendwie hat mich keine von beiden berührt und ich könnte auch nicht wirklich sagen das ich innerlich gehofft habe das Tungdil sich für diese oder jene entscheidet.

Markus Heitz hatte in dem Buch eigentlich alles was man für ein wirkliches Meisterwerk braucht, nur leider hat er meiner Meinung nach alles was auch nur ein bisschen mit Moral und Idealen zu tun hat einfach nur angedeutet (nicht so das man sich selbst seine Teil denken muss sondern einfach in den Raum geworfen)und sich lieber auf die Beschreibung von Schlachten beschränkt. Die Geschichte dient nur dazu, teilweise unlogisch, in die nächste Schlacht zu führen.

Mies

Datum:22.03.2010 - Rating: 1/5

Ich hatte den ersten Teil gelesen, und der hat bei mir schon nicht sonderlich eingeschlagen...durchschnittliche Standardkost...aber der zweite Teil ist einfach nur schlecht...Es war eine horrende Qual sich durch dieses Buch zu beissen...langweilig langweilig und nochmal langweilig...zudem is die Story so extrem an den Haaren herbeigezogen, daß es schon fast weh tut.. Ich hab mich ja schon öfters durch verschiedene Bücher gequält...hab so gar die komplette Hexer Saga von Hohlbein gelesen..die ist auch ziemlich mies..aber dieses Buch ist eines der ganz ganz ganz wenigen, die ich nicht fertig gelesen habe, sondern nach ca 400 Seiten wieder in den Schrank stellte... Hmmm...dumm nur, daß ich mir damals alle 3 Teile auf einmal gekauft habe...den dritten werd ich wohl nie anfassen..

Der Krieg der Zwerge

Datum:19.03.2010 - Rating: 4/5

Das Buch beginnt kurze Zeit nach dem Ende des ersten teils.

Nach der Krönung des neuen Großkönigs Gandogar machen sich Tungdil, Boindil und Balyndis und den Kriegern der Ersten auf den Weg in deren Königreich. Dort wollen Tungdil und Balyndis den Ehernen Bund eingehen und Boendal abholen. Leider ist beides für sie nicht möglich (oder nicht so, wie sie es erwartet haben.). Nach diesem erfolglosen Besuch bevölkern Tungdil, Balyndis, Boindil und die besten Handwerker aller Zwergenstämme (mit Ausnahme der Dritten natürlich) das Reich der Fünften.
Unterdessen bildet Andokai in Porista Narmora zur Maga aus. Ein Umstand, den ich hier nicht näher beschreiben möchte, zwingt die Halbalbin dazu. Mithilfe von Rodario bemerkt sie aber bald, dass sie hintergangen wurde und schwört Rache.
Die Bedrohung im zweiten Band scheint genauso bedrückend wie die im ersten: elf Teile des Gottes Tion und ihr Gefolge wollen das Geborgene Land retten, wobei sie aber drohen, es zu vernichten. Tungdil und Co verteidigen sich natürlich trotzdem, dennoch ist es schwer sich zu wehren: Orks, Albae und die Dritten arbeiten ebenso gegen die Zwerge.
Doch um die Gottheiten zu vernichten, muss ein großes Bündnis geschlossen werden. Tungdil sucht die Geisterzwerge in den Höhlen auf und ist sich für ein großes Bündnis nicht zu schade, ein großes Risiko einzugehen und alle Zwergenstämme zu 'hintergehen' (mir fällt gerade kein besseres Wort ein).

Besonders interessant fand ich im zweiten Teil Narmora, die nun oft ihre zweite Seite zeigt. Boindil ist ohne seine ewigen Kontrahenten Bavragor und Goimgar ein wenig blasser im zweiten Teil und nicht mehr ganz so lustig. Aber man kann den Witz mit den Zwergenfrauen eben nicht zweimal benutzen. Der einzige andere Lieblingspunkt ist, dass mein Lieblingscharakter stirbt.

Das Buch ist ein kleines bisschen schlechter als der erste Teil, aber nichtsdestotrotz eine absolute Kaufempfehlung und besser als so manches andere Fantasywerk.
Vraccas sei mit euch!

 

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